Ofenäpfel

Heute gibt es von mir noch einen zweiten Post, denn ich möchte euch noch eines der Rezepte zeigen, die ich in meinem Beitrag von vorhin genannt hatte. Es ist zwar etwas ganz triviales und vielleicht kennen/machen es viele von euch schon. Aber für all diejenigen, die es noch nicht kennen, habe ich hier eine ganz einfache Möglichkeit, aus Äpfeln einen gesunden Snack zu zaubern, der schon fast etwas von einem Nachtisch hat. Es geht einfach nur um im Ofen gebackene Äpfel.

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Das ist so einfach, dass es schon wieder total genial ist. Ihr könnt die Ofenäpfel pur essen oder mit Joghurt oder im Müsli oder aufs Brot. Vor allen Dingen könnt ihr euch gleich eine größere Menge machen, das ganze um Kühlschrank aufbewahren und habt die ganze Woche eine leckere Snack-Option.

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Ofenäpfel

Zutaten:

  • So viele Äpfel, wie ihr gerne zubereiten möchtet. Ich mache meistens 2 oder 3
  • Pro mittelgroßem Apfel 1 Tl Zimt
  • Pro mittelgroßem Apfel 1 Tl Rohrrohzucker, Ahornsirup oder Honig (optional, ich verzichte meistens drauf – und jetzt sowieso)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
  2. Die Äpfel in kleine Stücke schneiden und in eine Auflaufform geben. Die Größe der Auflaufform hängt dabei natürlich von der Menge der Äpfel ab. Achtet darauf, dass die Äpfel einigermaßen flach in der Form liegen.
  3. Zimt, und wer möchte Süßungsmittel, dazugeben und mit den Äpfeln vermischen.
  4. Im Backofen ca. 10-15 Minuten backen, bis die Äpfel weich sind. Zwischendurch die Äpfel ein Mal wenden.

Das war’s schon. Super einfach. Super schnell. Super lecker. Smiley

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Die Äpfel schneide ich immer so:

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Dann sind sie schön mundgerecht. Smiley

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Die aufbewahrten Äpfel aus dem Kühlschrank könnt ihr auch problemlos kurz in der Mikrowelle aufwärmen, wenn ihr wieder warme Äpfel haben möchtet.

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12 Comments

  • Hallo Julia,

    erstmal herzlichen Glückwunsch zu deiner "cleanen" Woche, wenn so ein Zeitraum rum ist und man durchgehalten hat kann man stolz sein 🙂

    Ich lese weiter ganz begeistert deinen Blog, bin aber oft zum kommentieren zu faul oder verschiebe es auf "später":)
    Deshalb hier ein generelles DANKE!
    Ich mache viel nach, deine Tips zu allen möglichen Bereichen sind super (zB Oil Cleansing, Laufplan) und immer sehr interessant. Du hast außerdem einen sehr schönen Schreibstil (man merkt, dass du dich genau über die Themen informierst und sie uns dann in verdaubaren Häppchen servierst. Das weiß ich zu schätzen, ich wurschtel mich grade durch einige englische Bücher bzgl Ernährung und so sehr mir das Thema am Herzen liegt, manchmal ist es doch echt knifflig und strengt an…).

    Und jetzt könnte ich wieder mit dem Kopf über die Tastatur rollen und mich fragen warum ich nicht auf so eine einfache Idee wie die Ofenäpfel komme. Nächste Idee von dir wird direkt verwertet 🙂

    Ich drück dir die Daumen für die restlichen 3 Wochen und besonders für deinen großen Tag. Du wirst sicher wunderbar aussehen 🙂

    Scheene Griaß aus Schwoba,

    Lisa

  • Ha, die Selbstbeherrschung ging nur, weil ich zwar Essensplan-konforme, aber leckere Alternative dabei hatte. Ohne das wäre es mir nicht gelungen, dem Kuchen zu widerstehen. 😉

  • Hallo Lisa,

    danke für deinen lieben Kommentar! Ich hoffe, dass es dir noch weiterhin auf meinem Blog gefällt. 🙂

    Das mit den Ofenäpfeln ist aber nicht ausschließlich "auf meinem Mist gewachsen" – ich habe das glaube ich auch irgendwann mal irgendwo gelesen. Mache es aber schon so lange, dass ich gar nicht mehr weiß, woher ich das hab. 😉

    Liebe Grüße
    Julia

  • Unbedingt probieren!!!! Ist auch mal schnell nebenher gemacht. Ich mache die Ofenäpfel oft, wenn ich eh noch was anderes zum Backen im Ofen hab. 🙂

  • solch getrocknete Früchte sind einfach der Hammer. Ich bin inzwischen sogar so weit, dass ich mir gerne einen Dörrofen zulegen möchte … was man damit so alles schonend zubereiten kann … wahnsinn

  • So richtig getrocknet sind die Apfelstück nicht, wenn man es so macht – sie sind eher schön saftig. Wenn man so etwas wie Dörräpfel haben möchte und keinen Dörrofen hat, dann sollte man die Apfelstücke ganz flach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. So kann die Flüssigkeit aus den Äpfeln verdampfen.

    Bei mir steht aktuell ein Entsafter ganz oben auf der Wunschliste…. 🙂

  • Hallo Julia,
    die Idee find ich total super und hab sie (abgewandelt) gleich mal nachgebaut. Anstatt in den Ofen hab ich die Äpfel einfach kurz in der Pfanne angebraten. Ohne Öl und alles. Etwa 5 Minuten, danach waren sie oben schön gebräunt und innen noch saftig und hmm…. lecker.

  • Oh, das ist ja auch eine tolle Idee, die Äpfel in der Pfanne zu machen. Vor allem geht es schneller und ist perfekt, wenn man die Äpfel z.B. zu Pancakes dazu machen will.
    Wird ausprobiert! 🙂

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