Haferküchle zum Frühstück

Heute habe ich ein neues schnelles Frühstücksrezept für euch!

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Sieht ganz schön lecker aus, oder?
Ich kann euch nur sagen, dass es super lecker schmeckt und in 5 Minuten zubereitet ist.
Ist also super, falls ihr mal vergessen haben solltet, euer Übernacht-Müsli zuzubereiten oder ihr Lust auf etwas anderes habt, aber nicht auf euren Hafer verzichten könnt. Zwinkerndes Smiley

Bananen-Haferküchle
Ergibt 1 großes Küchle für 1 Portion
Basierend auf den Microwave Blueberry Banana Oat Cakes gefunden auf loveveggiesandyoga.com und den Banana Scrambles gefunden auf edibleperspective.com

Zutaten:

  • 1 Banane
  • 5 El Haferflocken
  • 1 El gemahlene Leinsamen
  • 1/2 Tl Zimt
  • 1 El Milch oder Milchalternative eurer Wahl (optional)

Zubereitung:

  • Die Banane in einem tiefen Teller oder in einem flachen Schüsselchen mit einer Gabel zerdrücken (Teller/Schüssel müssen mikrowellengeeignet sein!)
  • Haferflocken, gemahlene Leinsamen und Zimt hinzugeben und alles mit der Gabel gut durchmischen.
  • Sollte die Masse zu trocken sein, kann man noch 1 El Milch hinzugeben.
  • Die Masse gut in der Schüssel festdrücken.
  • In der Mikrowelle auf höchster Stufe ca. 2 Minuten “backen” lassen.
  • Anschließend für ein paar Minuten auskühlen lassen.
    Dabei “setzt” sich das Küchle auch ein bisschen.
  • Ihr könnt das Haferküchle direkt aus der Schüssel/aus dem Teller essen oder ihr stürzt das Küchle auf einen flachen Teller bzw. packt es in eine Schüssel, die zum Mitnehmen geeignet ist (falls ihr es nicht gleich essen wollt/könnt).
  • Noch leckerer wird das Küchle, wenn ihr es noch mit frischem Obst, einem Klecks Quark oder Joghurt, Honig, Nussbutter oder Marmelade garniert.

Hinweis:

  • Ihr könnt das Küchle auch in der Pfanne zubereiten. Ich würde aber raten, aus dem Teig 2 Küchle zu machen, da er ziemlich schlecht zusammenhält und beim Wenden mit großer Wahrscheinlichkeit auseinanderbricht.
    Die Küchle ggf. mit etwas Öl von beiden Seiten für je ca. 3 Minuten backen.
  • Anstelle der zerdrückten Banane könnt ihr z.B. auch Apfelmus verwenden.
  • Sollte euch das Küchle nicht süß genug sein, dann einfach noch etwas Zucker in den Teig geben.
  • Ihr könnt in den Teig natürlich noch Nüsse, Rosinen oder sogar frische Beeren geben, bevor ihr es in der Mikrowelle backt.

Banane zerdrücken.
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Die restlichen Zutaten hinzugeben, durchmischen und festdrücken.

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Ab damit in die Mikrowelle.
Das Ergebnis ist ein leckeres Küchle. Smiley

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Jetzt noch garnieren. Ich habe eine Aprikose kleingeschnitten, einen Esslöffel Quark (diesen hier mag ich am liebsten), Honig und Cashew-Kokos-Butter draufgegeben.

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Das ist auch ein super Snack für zwischendurch, wenn man mal Lust auf was “Kuchiges” hat.

Lässt sich auch einfach bei der Arbeit zubereiten, wenn ihr dort eine Mikrowelle habt.
Hierfür würde ich in eine mikrowellengeeignete Plastikschüssel mit Deckel Hafer, Leinsamen und Zimt geben. Die Banane kann man sich ja in der Schale mitnehmen und sie entweder in einem separaten Tellerchen oder direkt in der Schüssel mit den trockenen Zutaten zerdrücken.

Bin schon gespannt, ob ihr das mal ausprobiert und ob es euch schmeckt!

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4 Comments

  • Hallo Julia,

    ich hab keine Mikrowelle und das Küchle daher in der Pfanne gebraten und fands lecker, obwohl es nicht so knusprig war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ob das geht: innen weich und außen knusprig?

    Vermutlich muss ich weniger Banane oder mehr Haferflocken nehmen. Oder mehr Hitze beim Braten. Vielleicht probier ich auch mal geriebenen Apfel statt Banane.

    Welche Konsistenz hat dein Küchle?

    Danke für das Rezept.
    Anna

  • Hallo Anna,

    die Küchle sind bei mir auch immer eher weich.
    Wenn du es außen knusprig haben möchtest, könntest du probieren, sie mit ein bisschen mehr Öl anzubraten oder die Temperatur etwas höher zu stellen. Du könntest aber auch flachere Küchle machen.
    Wenn du geriebenen Apfel nimmst, weiß ich nicht, ob sie so gut zusammenhalten. Aber ein Versuch ist es bestimmt wert, da es mit Sicherheit lecker schmeckt. 🙂

    Liebe Grüße
    Julia

  • Danke für die Auskunft. Dann hab ich ja "nix falsch gemacht" 🙂

    Ich hab etwas experimentiert, auch mit geriebenem Apfel funktioniert es. Und diese Variante ist mein Favorit:

    Haferflocken und ein paar Rosinen mit wenig kochendem Wasser übergießen und etwas quellen lassen. Dann Banane hineinzerdrücken und mit Leinsamenmehl und weich gerührter Aprikosenpaste untermengen. Ein paar TK-Beeren unterheben. In Grieß wenden, das gibt die leckere Kruste. Dann in reichlich Fett knusprig braten.

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