French Toast

Heute Morgen habe ich ein Wohlfühlfrühstück gebraucht.

Der Grund dafür?
Zum Einen bestimmt die Nebelsuppe, die wir in den letzten Tagen hatten.
Ich meine, wer mag diesen Anblick in der Früh?

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Bäh, da will ich gleich wieder ins Bett!!!

Zum Anderen zählt diese Woche nicht zu meinen besten. Bin irgendwie nicht so gut drauf, bin müde und schlapp. Mache mir über viele Dinge Gedanken und komme dabei aber nicht wirklich weiter. Trauriges Smiley

Naja, solange mir der Appetit nicht vergeht, kann es nicht so schlimm sein, oder?
Und ein leckeres Frühstück erleichtert einem den Start in einen trüben Tag auf jeden Fall.

Wenn ich zuhause arbeite, dann gibt es bei mir auch unter der Woche öfter mal was anderes als ein Übernacht-Müsli oder einen Haferbrei zum Frühstück, z.B. Pancakes.
Aber heute hatte ich Lust auf French Toast. Ich hatte schon ewig kein French Toast mehr, v.a., weil wir selten Toast zuhause haben. Gott sei Dank hat mein Freund gestern noch eins besorgt. Smiley

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Dieses French Toast-Rezept ist eher eine klassische Variante, da ich Ei verwendet habt.
Ich habe aber auch schon ein Auge auf ein veganes French Toast-Rezept geworfen, welches ich mal ausprobieren muss. Ich bin ja stets offen für vegane Rezepte, wie ihr wisst.
Aber heute Morgen war ich nicht zum Experimentieren aufgelegt.

French-Toast
Für 1 Person

Zutaten:

  • 2 große Scheiben Vollkorn-Toast
  • 1 Ei
  • 50 ml Milch oder Milchalternative eurer Wahl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Tl Butter oder Margarine
  • Vollrohrzucker
  • Zimt

Zubereitung:

  1. In einem tiefen Teller das Ei aufschlagen.
  2. Die Milch hinzugießen, das Salz hinzugeben und mit dem Ei vermischen.
  3. Eine Pfanne, in welche die beiden Scheiben Toast reinpassen, heiß werden lassen und die Butter/Margarine darin zerlassen.
  4. Die Toast-Scheiben nacheinander von beiden Seiten in die Milche-Ei-Masse eintunken, bis sie sich richtig schon vollgesaugt haben.
  5. Anschließend in die Pfanne legen.
  6. Auf die nun oben liegende Seite jeder Scheibe etwas Zucker streuen.
    Wie viel Zucker ihr möchtet, bleibt euch überlassen. Ich mache immer nur ein bisschen drauf.
  7. Nach ein paar Minuten wenden und fertig braten lassen.
  8. Auf einem Teller servieren und (viel) Zimt darüber streuen.

Nun könnt ihr noch nach Lust und Liebe garnieren. Ein Muss ist bei mir Ahorn-Sirup (daher nehme ich weniger Zucker).
Heute gab es dann noch im Ofen gebackene Äpfel (eine Neuentdeckung und absolut köstlich! Rezept folgt bald) und Mandelblättchen dazu.

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Das war genau das Richtige für heute und hat mir einen kleinen Lichtblick beschert.

Sonne, wann kehrst du wieder zurück?????

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