NYC Teil 1 – Wo Schlangestehen eine ganz neue Bedeutung bekam

So, meine Lieben, jetzt geht’s aber los mit der NYC-Berichterstattung – und damit geht’s nach meiner kleinen, aber dringend notwendigen Pause auch weiter auf dem Blog!
Ich habe mir überlegt, eine nicht streng chronologische Berichterstattung zu machen (also nicht genau zu berichten, was wir an Tag 1, 2,3 … gemacht haben), denn unsere Tage waren nicht immer komplett durchgeplant. Ich möchte euch vielmehr zeigen, wie wir den Big Apple erlebt haben und welche Eindrücke wir mitgenommen haben.

In diesem ersten Beitrag bekommt ihr aber natürlich ein paar Eckdaten zu unserer Reise und was wir so in Summe alles gesehen und erlebt haben (sehr viel!).

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Unsere NYC-Erkundung dauerte 10 Tage (9 Nächte). Da es für meinen Mann und mich die erste Reise nach New York City und dieser Urlaub auch unsere Hochzeitsreise war, wollten wir es etwas länger machen als die Standard-5-Tage-Städtereise. Und ich bin ehrlich gesagt sehr froh, dass wir so viel Zeit zur Verfügung hatten, wir die Tage relativ entspannt angehen konnten und keinen streng getakteten Plan einhalten mussten, um alles zu sehen.
Unser Hotel war das Warwick New York Hotel, welches uns total gut gefallen hat: große und saubere Zimmer, ein bequemes Bett und super Lage. Was will man mehr? In einer solch großen und hektischen Stadt, die so ganz anders als die Städte in Europa ist, war es für uns ein Segen, dass wir uns in unserem Hotelzimmer richtig wohlgefühlt und v.a. auch gut geschlafen haben. Zum Hotel werde ich noch einen separaten Bericht mit Bildern etc. schreiben, damit ihr einen besseren Eindruck davon bekommt.

New York City ist wirklich eine atemberaubende Stadt! Es ist einfach unglaublich, was es alleine auf Manhattan (was man ja meistens meint, wenn man New York sagt) alles zu sehen gibt und wie viel sich auf dieser Insel verdichtet. Dabei kann man nicht sagen, dass es eine besonders schöne Stadt ist. Natürlich gibt es schöne , aber eben auch sehr viele heruntergekommene Ecken. Das Besondere ist nicht, wie z.B. in Paris, dass es viele, einfach schöne und gepflegte Straßenzüge gibt (selbst die Straßen und Häuser, in denen die ganz reichen Leute wohnen, fand ich jetzt nicht so gepflegt und schön, wie ich das aus anderen Städten gewohnt bin). Es ist eine andere Art von Schönheit, die eher aus der Vielfältigkeit heraus entsteht.

Da wir unsere Reisezeit aufgrund meiner Kündigung nicht ganz frei aussuchen konnten, waren wir mehr oder weniger “gezwungen”, im August nach NYC zu gehen. Wir hatten natürlich gehört, dass es in New York im August richtig heiß werden kann und es dann fast unerträglich ist in der Hitze. Aber das Risiko mussten wir in Kauf nehmen und hatten am Ende sogar richtig Glück mit dem Wetter, da es zwar warm und meistens sehr sonnig, aber nicht brütend heiß war. Wir hatten jedoch gehofft, dass es nicht ganz so voll werden würde, da der August ja nicht gerade ein beliebter Monat für Städtereisen ist (und so richtig klare Aussagen bezüglich Haupt- und Nebensaison für NYC gibt es auch nicht – außer, dass Januar und Februar auf jeden Fall eher Nebensaison sind). Doch da haben wir uns mal mächtig getäuscht: Die Stadt war so voll von Touris, das habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Daher auch der Titel dieses Posts: In New York habe ich eine ganz neue Einstellung bezüglich Wartezeit und Schlangestehen bekommen.

Das ging schon los, nachdem wir in JFK gegen 13:30 gelandet waren. Neben unserem Flug (mit einem A380 – also ein Flugzeug mit viel mehr Passagieren) sind wohl noch mehrere internationale Maschinen gelandet, sodass wir schon im Flieger darauf aufmerksam gemacht wurden, dass wir mit Wartezeit bei der Einreise rechnen müssen. Aber, ich meine, was heißt schon Wartezeit? Ich bin davon ausgegangen, dass wir spätestens 2 Stunden später aus dem Flughafen draußen sein würden. Aus der Maschine ausgestiegen, ging es von der Gangway in einen langen, langen Korridor – und dort begann dann unsere 3-stündige Wartezeit bis zu Einwanderung. Ja, ihr habt richtig gelesen: Wir haben 3 Stunden gewartet – nach einem 8 Stunden Flug und ohne, dass man sich was zu trinken hätte besorgen können – bis wir endlich an einem Schalter für die Einwanderung waren. In dem langen Korridor haben wir 2 Stunden gewartet, ohne zu wissen, was uns erwarten würde, wenn wir am Ende des Korridors links abbiegen würden. Als es dann endlich soweit war und mich dieses Bild erwartete, wollte ich mich echt erschießen:

Tja, 4 Stunden nach der Landung saßen wir dann endlich in der Metro zum Hotel, wo wir um 18 Uhr ankamen. Und trotz der Wartezeit, war ich natürlich immer noch voller Vorfreude und aufgeregt, sodass ich mir im Zug problemlos ein Lachen abringen konnte…

…v.a. als ich dort einen ersten Blick auf die Skyline erhaschen konnte.

In meiner Vorstellung hatten wir an unserem Ankunftstag den ganzen Nachmittag zur ersten Erkundung zur Verfügung. Durch das Einreisedebakel haben wir uns nur noch kurz auf den Weg zu Whole Foods am Columbus Circle gemacht (ca. 15 Minuten Fußweg vom Hotel), um wenigstens ein bisschen was von der Stadt zu sehen und was zu essen, bevor wir ins Bett fielen.

Für die ersten beiden Tage hatten wir uns Tickets für einen Hop-On/Hop-Off-Bus gebucht, was eine tolle Möglichkeit war, um einen ersten Überblick über Manhattan zu bekommen. Außerdem hatten die Reiseführer in den Bussen auch ein paar interessante Infos auf Lager. Wir waren die ersten beiden Tage also so gut wie gar nicht auf eigene Faust unterwegs, sondern haben die unterschiedlichen Bustouren abgefahren und uns hier und da was angeschaut (inkl. Abend- und Brooklyntour, wo man aber nicht aussteigen durfte).

Wenn man von A nach B kommen will, ist das natürlich nicht die beste und schnellste Möglichkeit, um sich auf Manhattan fortzubewegen. Aber da das Wetter schön war, wir keinen Stress hatten und man von den unterschiedlichen Reiseführern auch immer wieder was anderes erfahren hat (natürlich haben wir auch oft das selbe gehört), war das für uns an den ersten beiden Tagen ok. Für den Rest der Zeit haben wir uns für $29 das 7-Tage-Metroticket geholt.

Hier ein paar Eindrücke von der Bustour am Tag…

BustourTag

… und am Abend.

BustourAbend

Ihr seht schon: Mit diesen Bussen sieht man alles, was wichtig ist und was so auf jeder NYC-Sightseeingliste steht.

Wenn man sich auch sonst keine Attraktion entgehen lassen möchte, dann kann man sich überlegen, sich den New York Pass zu besorgen. Auch das geht vorher übers Internet wie bei den Bus-Touren, wo es oft noch Rabatt-Angebote gibt. Der Pass kostet zwar eine Stange Geld (wir haben für den 7-Tage-Pass pro Person $180/ca. 145€ gezahlt). Wenn man sich aber anschaut, wo man damit überall kostenlos reinkommt, lohnt sich das schon.  Natürlich macht man dann auch Dinge, die man sonst eher nicht gemacht hätte. Aber es ist doch toll, wenn man einfach alles machen kann, ohne sich nochmal Gedanken zu machen, ob einem der Eintrittspreis zu hoch ist. Und glaubt mir, die Eintrittspreise sind hoch. Hier mal ein paar Beispiele, die wir gemacht haben:

  • Empire State Building – Main Deck: $25
  • Top of the Rock: $25
  • MoMA: $25
  • Liberty und Ellis Island: $17
  • Madame Tussaud’s: $36

Und dann kommt da noch die Sales Tax (Mehrwertsteuer) drauf.
Am heftigsten in Sachen Eintrittspreis fand ich Madame Tussaud’s, denn da waren wir in einer Stunde durch. Trotzdem sind da ein paar lustige Bilder entstanden:

MadameTussauds

Aber alles, was wir mit dem New York Pass hätten machen können, haben wir in der Zeit auch nicht geschafft. V.a. die Museen haben wir bis aufs MoMA ausgelassen, da das Wetter einfach zu schön für Museumsbesuche war. Dafür haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und eine Bootsrundfahrt gemacht (beides war im Pass inkludiert).

Aber, wie war das nochmal mit dem Schlangestehen?
Ja, das war wirklich ein großartiges Erlebnis. Das gibt’s so bestimmt nur in New York. Unser erstes Ansteherlebnis wurde Gott sei Dank nicht übertrumpft. Das wäre auch echt fies gewesen. Aber es ging eigentlich nahtlos weiter. Ob für den Bus, der die Abendtour gemacht hat, bei der Fähre zu Liberty und Ellis Island, am Empire State Building, am Ground Zero, etc. – überall musste man lange anstehen: Um die Tickets zu holen, für die Sicherheitskontrolle (wie am Flughafen), um dann auf die Fähre zu kommen oder in den ersten Aufzug zu steigen, in den zweiten Aufzug zu steigen und um wieder runterzufahren (das war im Empire State Building). Zwischendurch wurde fast überall ein Foto von einem gemacht, was man dann für teures Geld erwerben konnte.
Ja, sogar um Fahrräder fürs Radeln im Central Park auszuleihen (1 Stunde Wartezeit)…

… oder um in Läden zu kommen, musste man anstehen (letzteres hat aber das Einkaufserlebnis immens gesteigert, sodass sich das Warten wiederum gelohnt hat).

Wir haben uns dem Warten und Schlangestehen einfach hingegeben. Natürlich hätte man um 8 Uhr morgens am Empire State Building sein können, damit man nicht (so lange) ansteht, aber wir wollten einfach nicht schon um 6 aufstehen. Es war ja immerhin unser Urlaub! Wer allerdings nur kurz in NYC ist, der sollte sich darüber schon Gedanken machen. Uns hat z.B. der Besuch des Empire State Buildings in Summe 3 Stunden gekostet, wobei die Hälfte für Warten draufging. Aber das haben wir für entspannteres Aufstehen gerne in Kauf genommen. In der Zeit haben wir i.d.R. den Reiseführer durchstöbert und uns überlegt, was wir als nächstes machen wollen – hat also alles seine Vor- und Nachteile. Aber ihr seid jetzt gewarnt. Zwinkerndes Smiley

Nachdem wir uns 2 Tage lang mit dem Bus durch Manhattan kutschieren gelassen hatten, sind wir für den Rest der Zeit auf die Metro umgestiegen. Damit ging es dann schneller, aber man hat natürlich nichts mehr gesehen beim Fahren. Das Hotel lag praktischer Weise ganz nah an einer Metro-Station, an der 2 Linien fuhren. So kamen wir eigentlich ganz gut überall hin und wieder zurück. Gelaufen sind wir trotzdem sehr viel. Wie sich das eben so gehört beim Sightseeing. Wir hätten total gerne mal getrackt, wie viel wir so am Tag gelaufen sind, aber leider haben dich Hochhäuser das GPS-Signal zu sehr gestört, als dass man es hätte mit dem Handy gut empfangen können.
Wir waren v.a. erstaunt, wie viel wir vom Hotel aus gut zu Fuß erreichen konnten, z.B. die Radio City Music Hall…

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… den Times Square…

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… oder den “interessanten” Teil der 5th Avenue, wo man den Trump Tower, das Waldorf Astoria oder Tiffany & Co. findet.

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Um nach Lower Manhattan und den Financial District zu kommen, waren wir mit der Metro doch gut 25 Minuten unterwegs – daran merkt man, welche Entfernungen das sind!

Neben der Ablegestelle der Fähre zu Liberty und Ellis Island findet man dort die Wall Street mit Börse und Bullen (an dem man sich auch anstellen musste, damit man ein Foto machen konnte)…

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… sowie die 9/11-Gedenkstätte mit dem neuen World Trade Center, dessen imposantestes Gebäude der sogenannte Freedom Tower (One World Trade Center) ist.

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Und zwischen der Gegend direkt ums Hotel und dem südlichen Zipfel von Manhattan? Da gibt’s noch Soho, Union Square, Greenwich Village, China Town, Little Italy, Herald Square, East Village, Gramercy Park, Chelsea usw. usw…

Collage

Und damit hätten wir nicht einmal Manhattan vollständig abgedeckt.
Ihr seht, in NYC wird’s einem auf jeden Fall nicht langweilig und man findet immer noch was, das man sich anschauen kann.

Eines weiß ich jetzt schon: Das war auf jeden Fall nicht mein letzter Besuch im Big Apple!

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13 Comments

  • Ich werde allein schon beim Betrachten der Bilder grün vor Neid…;-). Ich will auch! Und jetzt weiß ich ja, worauf ich mich einstellen muss…

  • Ahhh, schöner Post. Ich bekomme sofort Herzschmerz, wenn ich Deine Fotos sehe! Will auch wieder hin. Aber wow, als ich Dein Foto von der Einwanderung gesehen habe, ist mir die Kinnlade herunter gefallen. Ich war bestimmt 15 Mal in New York in den letzten 15 Jahren und so was habe ich noch nie erlerbt!!! Auch im August noch nicht. Noch nie habe ich da so weit hinten gestanden! Außer vereinzelt, habe ich schon lange keine Touristen-dinge gemacht und ich will mir gar nicht vorstellen, wie das dann war 🙁 Schon doof, wenn so viel Zeit drauf geht…Das nächste Mal also März oder so 😉 und dann kannst du die anderen Dinge der Stadt auch mehr genießen, wenn Sightseeing wegfällt. 🙂 Letztes Jahr im November war es irgendwie noch total warm und die Stadt war gar nicht voll…Freu mich auf die weiteren Berichte! Liebe Grüße, Mimi

  • Wir waren davon auch total überrascht. Ich hätte mir das niemals vorstellen können, dass eine Stadt so voll sein kann. Aber jetzt haben wir ja die ganzen Touri-Dinge hinter uns und können es beim nächsten Besuch ruhiger angehen lassen. 😉

  • Und jetzt stell dir vor, du hast schon 2 Stunden Wartezeit hinter dir und kommst dann erst in die Halle, wo die Schlater für die Einwanderung sind. 😉
    Ich habe extra nochmal geschaut zwecks guter Reisezeit für NYC und ich glaube, dass das auch totale Glückssache ist, ob es "normal voll" oder total überfüllt ist (außer man geht wirklich im Jan./Feb. – aber will man wirklich im Schmuddelwetter dahin?). Vielleicht haben sich gerade einige US-Touris auch spontan für einen NYC-Trip entschieden, weil es nicht so heiß war. Ich würde mich dennoch freuen, wenn es beim nächsten Besuch nicht so voll ist. 🙂

  • Bei uns war das damals mit der Einreiseschlange ähnlich. Zwar keine 3 Stunden, aber für 10 Uhr Nachts in Newark fand ich die 1 1/2 Stunden, die wir anstehen mussten doch auch noch recht lang. Vor allem da viele von uns auf Grund von bescheuerten Buchungen der Agentur mit Umsteigen (die haben ja ein Abkommen mit Lufthansa gehabt, weswegen man auch innerhalb Deutschland nur mit denen fliegen durfte) schon teilweise mehr als 16 Stunden unterwegs waren. Dann gelegentliche Kofferkontrolle da die Maschine ja voller Au Pairs war und alle ihren Gasteltern und Gastkindern nicht erlaubte Geschenke aus der Heimat mitbringen wollten. Ist schon ne tolle Sache mit der Einreise in die USA 😉 Aber es lohnt sich! Und wenn ich deine Fotos so sehe möchte ich einfach nur so schnell wie möglich wieder zurück 🙂 

  • Dake für den schönen und interessanten Bericht 🙂
    Ich spiele auch mit dem Gedanken irgendwann mal nach NYC zu fliegen. Alleine schon weil ich so ein großer SATC Fan bin und mir mal die Drehorte etwas genauer anschauen möchte 😉
    Liebe Grüße,
    Karmi

  • Oh, ich hatte natürlich auch ein paar SATC-Schauplätze auf dem Programm (mehr dazu in einem separaten Post) und seitdem ich zuhause bin, kann ich gar nicht genug SATC schauen! Es ist einfach ein riesen Unterschied, wenn man auf einmal wirklich weiß, wo die Szene gerade gespielt hat. 😉

  • Also, für 10 Uhr nachts finde ich das auch heftig! Ich war dann schon froh, dass sich das bei uns nicht in die Nacht gezogen hat und wir noch zu einer humanen Uhrzeit im Hotel waren.
    Ich frage mich aber wirklich, wie das die Leute mit Anschlussflug gemacht haben. Die sollten sich auch beim Kabinenpersonal melden. Aber kürzer wurde die Schlage dadurch ja nicht.

    Am Ende hat sich alles Warten natürlich mehr als gelohnt!

  • Liebe Julia, toll, Deine Reiseberichte!

    Beim Thema "Whole Foods" am Columbis Circle bin ich ganz hellhörig geworden, das war auch unsere große Anlaufstation in New York, man findet ja auch kaum Supermärkte in Manhattanm, ich habe mich schon gefragt, wo die NYer ihre Lebensmittel einkaufen (außer bei 7 Eleven und Walgreens an jeder Ecke). Wenn Ihr noch die Gelegenheit habt, probiert mal den Apple Crumble aus der Frischetheke bei Whole Foods – der ist umwerfend (und gesündigt werden darf ja mal!) :-)Aber auch die ganzen Salate und  warmen Lunch-Sachen haben uns schwer begeistert, vor allem, weil wir immer auf der Suche nach Fast Food-Alternativen waren. Ich finde das ganz Konzept von Whole Foods, trotzder hohen Preise, wirklich toll und könnte Stunden dort verbingen…

    Liebe Grüße über´n Teich,
    Laura

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